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Elektro Strobl Ges.m.b.H

Elektroplanung · Beratung vor dem Baustart

Eine Elektroinstallationist so gut, wie sie geplant ist.

Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Wünsche und Vorstellungen zu Papier bringen. Die Basis schaffen für eine Elektroinstallation, die Ihr Haus zum Traumhaus macht.

Hände an einem Laptop mit geöffneter CAD-Zeichnung, daneben ausgedruckte Grundrisspläne auf dem Tisch

Was in einem Elektroplan steht

Ein Plan ist kein Formular,sondern Ihr Haus auf Papier.

Im Grundriss wird eingetragen, wo später Strom, Licht, Daten und Steuerung gebraucht werden. Jede Steckdose, jeder Schalter, jeder Auslass, jeder Netzwerkpunkt und jeder Melder bekommt ein Symbol und eine Position — und dazu die Angabe, auf welcher Höhe er sitzt und auf welchem Stromkreis er liegt. Am Ende steht eine Legende, die erklärt, was welches Zeichen bedeutet.

Dazu kommt der Teil, den man selten zu Gesicht bekommt: die Aufteilung der Stromkreise, die Bestückung des Verteilers, die Leitungswege durch Decken und Schächte und die Reserven, die man offenhält. Diese Unterlagen sind nicht nur für die Baustelle da. Sie sind zwanzig Jahre später die einzige verlässliche Auskunft darüber, was hinter der Wand liegt.

Ein Plan hat außerdem einen angenehmen Nebeneffekt: Er macht Angebote vergleichbar. Wer weiß, wie viele Auslässe, Kreise und Bedienstellen vorgesehen sind, vergleicht Zahlen — und nicht Bauchgefühle.

  • Steckdosen, Schalter, Auslässe mit Position und Höhe
  • Netzwerk- und Kommunikationspunkte
  • Melder, Sprechanlage, Beschattung, Steuerung
  • Stromkreise, Verteilerbestückung, Leitungswege
Elektroplan eines Grundrisses mit eingezeichneten Symbolen für Steckdosen, Schalter, Leuchten und Melder samt Legende
Stromlaufplan einer Unterverteilung am Bildschirm, mit Sicherungen, Kabeltypen und Beschriftung der Stromkreise

Welche Entscheidungen wann fallen

Manches hat Zeit.Das meiste nicht.

Bauherren müssen nicht alles gleichzeitig wissen. Sie müssen nur wissen, was jetzt dran ist — und was ruhig noch warten kann.

Vor der Rohinstallation

Alles, was in der Wand landet

Raumnutzung und Möblierung im Groben, Positionen von Bett, Sofa, Schreibtisch und Fernseher. Küchenplan mit Gerätepositionen. Wo Beschattung hinkommt und ob sie einmal automatisch fahren soll. Ob Netzwerkdosen gelegt werden. Ob eine Steuerung geplant ist — dafür braucht es die Busleitung, und die liegt nur, wenn sie eingeplant war.

Vor der Fertigmontage

Alles, was man sieht und angreift

Schalterprogramm und Farbe, Leuchtenauswahl, Lichtfarbe, welche Kreise gedimmt werden. Bedienstellen und ihre Belegung. Diese Entscheidungen dürfen später fallen, weil sie die Leitungsführung nicht mehr berühren — vorausgesetzt, die Leitungen wurden dafür vorbereitet.

Kann warten

Alles, wofür nur der Weg zählt

Vielleicht gibt es Anwendungsbereiche, die Ihnen heute noch nicht wichtig erscheinen, für die man aber schon bei der Erstinstallation die Basis schaffen sollte. So bleiben Sie später flexibel für Ausbau und Erweiterung, und Sie sparen Kosten.

Was Sie zum Termin mitbringen

Je konkreter die Unterlagen,desto kürzer der Termin.

Sie brauchen keine fertigen Antworten, aber ein paar Unterlagen ersparen allen Beteiligten eine zweite Runde. Am wichtigsten sind die Grundrisse in einem Maßstab, in dem man etwas einzeichnen kann, und alles, was schon feststeht: Küchenplan, Angaben zu Heizung und Lüftung, Angebote für Beschattung, die Liste der Geräte, die mit einziehen.

Genauso hilfreich ist der Blick auf das Leben, das später in dem Haus stattfindet. Wer arbeitet von zu Hause und wo? Wie viele Autos stehen in der Garage? Wird im Keller gewerkt, wird im Garten gearbeitet, gibt es Haustiere, Kinder, ältere Angehörige? Aus solchen Sätzen entstehen die Punkte im Plan, an die man beim Zeichnen von Symbolen nicht denkt.

  • Grundrisse, möglichst maßstäblich und aktuell
  • Küchenplan mit Gerätepositionen
  • Unterlagen zu Heizung, Lüftung und Beschattung
  • Liste der Geräte mit festem Platz
  • Fotos oder Skizzen der geplanten Möblierung
  • Fragen, die Sie sich ohnehin schon gestellt haben

Kommen Sie zu zweit, wenn Sie zu zweit wohnen

Die Diskussion darüber, ob der Lichtschalter im Schlafzimmer auf beiden Seiten des Bettes sitzt, führt man besser einmal am Planungstisch als zweimal im fertigen Haus. Wer das Haus bewohnt, sollte beim Planungstermin dabei sein — auch Kinder haben erstaunlich klare Vorstellungen davon, wo ihr Schreibtisch steht.

Und noch etwas: Bringen Sie ruhig Ihre Wunschliste mit, auch die unrealistischen Punkte. Es kommt einzig und allein darauf an, was SIE wollen — was davon sinnvoll ist, klären wir gemeinsam.

So läuft die Planungsbesprechung ab

Lassen Sie uns gemeinsamIhre Wünsche und Vorstellungen zu Papier bringen.

Eine Planungsbesprechung ist kein Verkaufsgespräch, sondern ein Rundgang durch ein Haus, das es noch nicht gibt. Wir gehen den Grundriss Raum für Raum durch und stellen zu jedem Raum dieselben Fragen: Was passiert hier? Wo steht was? Was soll man vom Eingang aus schalten können, was vom Bett aus? Wo braucht es Licht zum Arbeiten und wo Licht zum Ausruhen?

Dabei entsteht keine Wunschliste, sondern eine Reihenfolge. Manches ergibt sich von selbst, sobald man es ausspricht. Anderes stellt sich als Wunsch heraus, der besser in eine Vorbereitung als in eine fertige Ausführung mündet — ein Leerrohr statt einer Leitung, ein freier Platz statt eines Geräts. Und manches fällt weg, weil es im Gespräch niemand mehr verteidigt.

Am Ende steht ein Plan, den Sie mitnehmen, in Ruhe ansehen und mit anderen Angeboten vergleichen können. Was sich danach noch ändert, ändert sich auf Papier — dort ist es eine Korrektur, auf der Baustelle wäre es eine Bauänderung. Unser Leistungsspektrum umfasst Beratung, Planung, Ausführung und Betreuung: Wenn Sie wollen, bleibt es anschließend in denselben Händen.

  • Rundgang durch den Grundriss, Raum für Raum
  • Nutzung und Möblierung vor der Technik
  • Entscheidungen sortiert nach Dringlichkeit
  • Plan zum Mitnehmen und Vergleichen

Wenn Entscheidungen warten

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben,sondern teurer bezahlt.

Der Preis fürs Vertagen wird selten in Rechnung gestellt. Er fällt in einer anderen Währung an: in Zeit, in Terminen und in Nerven. Eine Entscheidung, die im Planungsgespräch fünf Minuten gedauert hätte, wird auf der Baustelle zu einem Telefonat, einem zusätzlichen Weg, einer Rückfrage beim Baumeister und einer Verschiebung, die zwei andere Gewerke betrifft.

Wird noch später entschieden, kommt die Substanz dazu. Nach dem Verputzen bedeutet eine zusätzliche Dose: aufstemmen, Leitung ziehen, verschließen, verputzen, ausbessern, streichen — und zwischen jedem dieser Schritte Trockenzeit. Nach dem Einzug bedeutet dieselbe Dose zusätzlich: Möbel rücken, Boden abdecken, wohnen unter Folie.

Der unangenehmste Fall ist der, in dem gar nicht mehr entschieden wird. Dann bleibt die Beschattung von Hand bedient, die Netzwerkdose fehlt genau dort, wo später der Arbeitsplatz steht, und das Licht im Wohnzimmer bleibt eine Deckenleuchte, die alles gleich hell macht. Das kostet niemanden Geld — es kostet nur täglich ein bisschen Komfort, und zwar zwanzig Jahre lang.

Deshalb schreiben wir auch die Punkte auf, die noch offen sind, samt dem Zeitpunkt, bis zu dem sie spätestens fallen müssen. Was Sie danach entscheiden, entscheiden Sie in Ruhe — und wissen, dass Sie nichts versäumt haben.

Aufgeschnittenes dreidimensionales Gebäudemodell, in dem die Leitungswege und Kanäle der Haustechnik farbig dargestellt sind

Und danach?

Aus dem Plan wird die Ausführung: Rohinstallation, Fertigmontage, Verteiler, Übergabe.

Zur Elektroinstallation

Kontakt und Anfahrt

Reden wir darüber!Es kommt einzig und allein darauf an, was SIE wollen.

Adresse

Elektro Strobl Ges.m.b.H
Dorfstraße 41
A-6364 Brixen im Thale

Direkt erreichbar

Geschäftszeiten

Montag – Freitag: 08:00 – 12:00 und 14:00 – 17:00

Mittwoch Nachmittag geschlossen.

Und nach Terminvereinbarung.

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