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Elektro Strobl Ges.m.b.H

Karriere

Ein Betrieb im Brixental.Kurze Wege, kein Konzern.

Wir suchen eine Elektrotechnikerin oder einen Elektrotechniker und einen Lehrling. Beide Stellen mit Sitz in Brixen im Thale, beide mit Baustellen im Tal statt auf Fernmontage. Wer bei uns anfängt, kennt nach zwei Wochen alle Kolleginnen und Kollegen mit Namen.

Warum hier

Was ein kleiner Betriebbesser kann als ein großer.

Ein Elektrobetrieb mit dreihundert Leuten kann Ihnen mehr Stufen auf einem Organigramm bieten. Was er nicht bieten kann, ist ein Arbeitsweg von zwanzig Minuten, ein Chef, den Sie ohne Termin erreichen, und eine Baustelle, die Sie vom Leerrohr bis zur Übergabe begleiten.

Deshalb steht hier nicht, dass wir „ein junges, dynamisches Team“ wären. Es steht, wie der Arbeitsalltag aussieht — damit Sie vorher entscheiden können, ob Ihnen das liegt.

Arbeit in der Region, das ganze Jahr

Der Betrieb sitzt in Brixen im Thale, die Baustellen liegen im Brixental und im Bezirk Kitzbühel. Sie arbeiten dort, wo Sie ohnehin wohnen — und nicht dort, wo gerade ein Großauftrag hinführt.

Keine Fernmontage

Kein Quartier, kein Hotelzimmer unter der Woche, keine Stunde Autobahn vor und nach der Schicht. Am Abend sind Sie zu Hause. Das ist der Unterschied, den man nach einem Jahr am deutlichsten merkt.

Ein Projekt von Anfang bis Übergabe

Sie ziehen nicht in Akkord den immer gleichen Teilschritt durch fünfzig Wohnungen. In der Regel begleitet dieselbe Handvoll Leute ein Objekt von der Rohinstallation bis zur Übergabe — Sie sehen also, was aus Ihrer Arbeit geworden ist.

Abwechslung durch die Bandbreite

Elektroinstallation im Neubau, Sanierung im bewohnten Haus, KNX-Gebäudetechnik, Sprech- und Sicherheitsanlagen, Netzwerk, Prüfungen und Befunde, dazu Service und Reparaturen an Geräten. Es ist selten zwei Wochen hintereinander dasselbe.

Weiterbildung Richtung KNX

Elektro Strobl ist KNX-Partner. Wer sich in die Gebäudetechnik einarbeiten will — Programmierung, Inbetriebnahme, Fehlersuche im Bus —, bekommt dazu Gelegenheit und die Schulungen, die es braucht.

Kurze Wege statt Hierarchie

Ein kleiner Betrieb hat keine Abteilung, die zwischen Ihnen und der Entscheidung steht. Wenn auf der Baustelle etwas nicht passt, fragen Sie den, der es entscheiden kann — meistens noch am selben Vormittag.

Offene Stellen · Brixen im Thale

Zwei Stellen sind offen —eine für gelernte Hände, eine für neue.

Beide Stellen sind Vollzeit, beide mit Einsatzgebiet Brixental und Bezirk Kitzbühel. Unten steht zu jeder, was tatsächlich zu tun ist — nicht die übliche Aufzählung, die auf jeden Betrieb im Land passen würde.

Stelle 1 · Vollzeit · sofort

Elektrotechniker/infür Neubau, Sanierung und Service.

Sie haben die Elektrotechnik gelernt und suchen einen Arbeitsplatz, bei dem die Anfahrt keine Stunde dauert. Bei uns arbeiten Sie im Brixental und im Bezirk Kitzbühel: Neubau und Sanierung im Wohnbau, Geschäfte und Gewerbeobjekte, dazu Servicearbeiten bei Kundinnen und Kunden, die zum Teil seit Jahrzehnten hier anrufen, wenn etwas ist.

Der Betrieb ist klein genug, dass man einander kennt, und breit genug, dass es nicht jeden Tag dasselbe ist. Auf einer Baustelle sind Sie selten allein und nie in einem anonymen Kolonnenbetrieb: Es gibt einen Ansprechpartner, und der ist erreichbar. Wenn Sie merken, dass eine Leitungsführung im Plan nicht aufgeht, wird das besprochen und nicht durchgezogen, weil es so gezeichnet war.

Berufserfahrung ist willkommen, aber keine Bedingung. Wer die Ausbildung frisch fertig hat, arbeitet die ersten Monate neben jemandem, der die Objekte kennt. Wer aus einem großen Betrieb kommt, wird sich vor allem daran gewöhnen müssen, dass Fragen hier schneller beantwortet werden als über einen Verteiler.

Ihre Aufgaben

  • Rohinstallation und Fertigmontage in Wohn- und Gewerbeobjekten
  • Verteiler aufbauen, beschriften und in Betrieb nehmen
  • Messen, prüfen und dokumentieren
  • Sprechanlagen, Netzwerk- und Sicherheitstechnik
  • Arbeiten an KNX-Anlagen — Einschulung bekommen Sie bei uns
  • Service, Störungssuche und Reparaturen beim Kunden

Was Sie mitbringen

  • Abgeschlossene Ausbildung in der Elektrotechnik
  • Selbstständige, saubere und verlässliche Arbeitsweise
  • Führerschein B
  • Freundlicher Umgang mit Kundinnen und Kunden
  • Deutschkenntnisse für die Abstimmung auf der Baustelle
  • Berufserfahrung ist willkommen, aber keine Bedingung

Was wir bieten

  • Arbeitsplatz im Brixental, keine Fernmontage
  • Kurze Anfahrtswege statt Fahrzeit auf der Autobahn
  • Ein Ansprechpartner statt einer Hierarchie
  • Ordentliche Werkzeuge und Messgeräte
  • Weiterbildung, insbesondere im Bereich KNX
  • Abwechslung zwischen Baustelle, Werkstatt und Service

Einsatzgebiet

Brixen im Thale, Kirchberg, Westendorf, Hopfgarten und Itter, dazu der Bezirk Kitzbühel. Losgefahren wird in der Werkstatt in Brixen im Thale; die meisten Baustellen liegen so nah, dass man mittags zurückkommen könnte, wenn man etwas vergessen hat. Wie das Gebiet aussieht, steht auf der Seite Elektriker im Brixental.

Entlohnung

Hier steht vor der Veröffentlichung das kollektivvertragliche Mindestentgelt.

Für diese Stelle gilt der Kollektivvertrag für das Elektrotechnik-Gewerbe. Den konkreten Betrag nennen wir Ihnen im Gespräch — eine Überzahlung je nach Qualifikation und Erfahrung ist möglich. Bis der Betrag hier steht, fragen Sie einfach direkt nach: 05334 811 20.

Stelle 2 · Lehre · für dich

Lehrling Elektrotechnik— und ja, wir meinen dich.

Wenn du gerade überlegst, was nach der Schule kommt: Die Elektrotechnik ist einer der wenigen Berufe, bei denen du am Abend etwas siehst, das es am Morgen noch nicht gab. Ein Haus, in dem das Licht angeht, weil du die Leitung gelegt hast. Eine Steckdose, an der ein halbes Jahr später jemand seinen Computer einsteckt. Das klingt unspektakulär, ist aber genau der Unterschied zu einem Job, bei dem am Ende des Tages nichts dasteht.

Die Lehre dauert dreieinhalb bis vier Jahre, je nachdem, welche Ausbildung du abschließt. Du bist die meiste Zeit im Betrieb und auf den Baustellen und gehst zwischendurch in die Berufsschule — in Tirol in Blockform, also mehrere Wochen am Stück statt an einem Schultag pro Woche. Du verdienst vom ersten Monat an eigenes Geld, und du bist versichert wie jeder andere im Betrieb auch.

Danach bist du Facharbeiterin oder Facharbeiter — ein Beruf, mit dem du in Österreich überall unterkommst, weil Elektriker gesucht werden und nicht umgekehrt. Und von dort geht es weiter, wenn du willst: Spezialisierung auf Gebäudetechnik und KNX, Werkmeisterschule, Meisterprüfung, irgendwann ein eigener Betrieb. Nichts davon musst du mit vierzehn entscheiden.

So sieht ein normaler Tag aus

Du kommst am Morgen in die Werkstatt in Brixen im Thale, das Material für den Tag wird eingeladen, dann fahrt ihr gemeinsam auf die Baustelle — meistens irgendwo im Tal, selten mehr als eine halbe Stunde entfernt. Am Anfang arbeitest du immer neben jemandem, der es schon kann: Leitungen abrollen und befestigen, Dosen setzen, Schlitze vorbereiten, Werkzeug bereitlegen, zuschauen und Fragen stellen. Fragen stellen ist keine Schwäche, sondern der schnellste Weg. Raten ist in diesem Beruf die schlechteste aller Ideen.

Nach ein paar Monaten machst du Dinge allein, die am ersten Tag noch kompliziert aussahen. Nach etwa einem Jahr verdrahtest du deine erste Verteilung — und verstehst dabei zum ersten Mal, warum die Reihenfolge im Plan so ist, wie sie ist. Später kommen die Sachen dazu, die man später nicht mehr sieht: messen und prüfen, ob wirklich alles stimmt, eine Sprechanlage anschließen, ein Netzwerk auflegen, an einer KNX-Anlage mitarbeiten, bei der Licht, Beschattung und Heizung über eine einzige Busleitung zusammenhängen.

Zwischendurch bist du in der Werkstatt und im Geschäft: Geräte vorbereiten, Reparaturen ansehen, Material sortieren. Und ja — aufräumen gehört dazu, bei allen, auch beim Chef. Eine Baustelle, auf der niemand aufräumt, ist eine Baustelle, auf der irgendwann jemand stolpert.

Feierabend ist Feierabend. Du fährst mit den anderen zurück, und du bist am Abend zu Hause — nicht in einem Quartier drei Stunden entfernt. Für eine Lehre ist das kein Nebendetail, sondern der halbe Punkt.

Das solltest du mitbringen

  • Die Pflichtschule abgeschlossen
  • Interesse an Technik — Vorwissen brauchst du keines
  • Verlässlichkeit: pünktlich da sein, Bescheid sagen, wenn etwas ist
  • Freude daran, mit den Händen zu arbeiten
  • Keine Angst vor Leiter, Staub und ein bisschen Dreck
  • Lust, Fragen zu stellen, statt etwas zu raten

Schnuppern geht immer

Du musst dich nicht entscheiden, ohne es gesehen zu haben. Ruf an oder komm mit deinen Eltern vorbei, dann vereinbaren wir ein paar Schnuppertage. Danach weißt du, ob dir der Beruf liegt — und das ist mehr wert als jede Broschüre.

Kurz an die Eltern

Eine Lehre ist keine Sackgasse. Sie endet mit einem Abschluss, der in ganz Österreich gilt, und sie lässt jeden weiteren Weg offen — Werkmeister, Meister, Berufsreifeprüfung parallel zur Lehre. Wenn Sie Fragen zum Ablauf, zur Berufsschule oder zur Entlohnung haben, rufen Sie an. Wir nehmen uns die Zeit, auch für ein längeres Gespräch, und Sie dürfen jederzeit mit Ihrem Kind vorbeikommen und sich die Werkstatt ansehen.

Entlohnung

Hier steht vor der Veröffentlichung das kollektivvertragliche Mindestentgelt.

Für die Lehrlingsentschädigung gilt der Kollektivvertrag für das Elektrotechnik-Gewerbe. Den konkreten Betrag nennen wir Ihnen im Gespräch — eine Überzahlung je nach Qualifikation und Erfahrung ist möglich. Bis der Betrag hier steht, fragen Sie einfach direkt nach: 05334 811 20.

So läuft die Bewerbung

Vier Schritte,und keiner davon ist kompliziert.

Die meisten guten Leute bewerben sich nicht, weil ihnen der Aufwand zu groß erscheint: Mappe, Anschreiben, Formulierungen, die niemand so redet. Nichts davon brauchen wir. Wir wollen wissen, was Sie können und ob wir zusammenarbeiten wollen — und das steht in keinem Motivationsschreiben.

Wenn Sie unsicher sind, ob Sie passen: fragen Sie trotzdem. Es hat noch nie geschadet, dass sich jemand gemeldet hat.

  1. 1

    Melden — formlos genügt

    Eine kurze E-Mail an office@elektrostrobl.at oder ein Anruf. Schreiben Sie, was Sie gelernt haben und ab wann Sie könnten. Ein Motivationsschreiben brauchen wir nicht, ein Deckblatt auch nicht. Wenn Sie einen Lebenslauf haben, hängen Sie ihn an; wenn nicht, reichen ein paar Sätze.

  2. 2

    Kurze Rückmeldung

    Wir melden uns telefonisch oder per Mail zurück. Wenn niemand abhebt, sind wir auf der Baustelle — dann einfach später noch einmal probieren oder eine Nachricht hinterlassen. Wir rufen zurück.

  3. 3

    Das Gespräch findet im Betrieb statt

    Kein Assessment, kein Fragebogen. Wir zeigen Ihnen die Werkstatt, das Lager und die Autos, erzählen, welche Objekte gerade laufen, und Sie fragen, was Sie wissen wollen. Nach einer Stunde wissen beide Seiten mehr als nach drei Telefonaten.

  4. 4

    Einen Tag mitarbeiten

    Bei der Lehrstelle heißt das Schnuppern, bei einer Fachkraft mitfahren und mitarbeiten. Danach entscheiden Sie — und wir. Ein Arbeitstag sagt mehr über einen Betrieb aus als jede Stellenanzeige, auch als diese hier.

Initiativbewerbung

Passt gerade nichts?Schreiben Sie uns trotzdem.

Die beiden Inserate oben sind das, was heute offen ist. Ein Betrieb plant aber nicht nur bis zum nächsten Montag: Objekte kommen dazu, jemand geht in Pension, jemand wechselt in eine andere Rolle. Wer sich initiativ meldet, ist genau dann im Kopf, wenn so etwas passiert — und das ist häufiger, als eine Stellenanzeige vermuten lässt.

Das gilt für gelernte Elektrotechnikerinnen und Elektrotechniker genauso wie für Quereinsteiger mit handwerklicher Erfahrung, für jemanden, der nach der Karenz wieder einsteigen will, und für Schülerinnen und Schüler, die einfach einmal schnuppern möchten, ohne dass gerade eine Lehrstelle ausgeschrieben ist.

Schreiben Sie in zwei, drei Sätzen, was Sie gelernt haben, was Sie gerne machen und ab wann Sie könnten. Wir heben Bewerbungen auf und melden uns, sobald etwas zusammenpasst. Falls Sie in der Zwischenzeit etwas anderes gefunden haben — auch gut, dann sagen Sie kurz Bescheid.

Das genügt uns

  • Ihr Name und eine Telefonnummer, unter der Sie erreichbar sind
  • Was Sie gelernt haben oder gerade lernen
  • Woran Sie am liebsten arbeiten würden
  • Ab wann Sie könnten

Zeugnisse und Nachweise können Sie mitschicken, müssen Sie aber nicht. Was wir brauchen, klären wir, wenn es konkret wird.

Bewerbung schicken

Eine Mail reicht,ein Anruf auch.

Bewerbungen für beide Stellen und Initiativbewerbungen gehen an dieselbe Adresse. Wer lieber redet als schreibt, ruft an — für eine Lehrstelle ist das ohnehin der einfachere Weg, und Eltern dürfen den Anruf gerne übernehmen.

Wenn niemand abhebt, sind wir auf der Baustelle. Dann einfach später noch einmal probieren oder eine kurze Nachricht hinterlassen — wir rufen zurück. Die Geschäftszeiten stehen weiter unten, dort finden Sie auch die Anfahrt zur Werkstatt in der Dorfstraße 41.

Elektro Strobl Ges.m.b.H · Dorfstraße 41 · A-6364 Brixen im Thale

Kontakt und Anfahrt

Reden wir darüber!Es kommt einzig und allein darauf an, was SIE wollen.

Adresse

Elektro Strobl Ges.m.b.H
Dorfstraße 41
A-6364 Brixen im Thale

Direkt erreichbar

Geschäftszeiten

Montag – Freitag: 08:00 – 12:00 und 14:00 – 17:00

Mittwoch Nachmittag geschlossen.

Und nach Terminvereinbarung.

Karte von Google Maps

Beim Laden werden Daten an Google übertragen. Wir laden die Karte deshalb erst, wenn Sie es möchten.

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